Bis auf Weiteres werden keine Manuskripte mehr angenommen.
Ankündigung
News
[22. September 2014]
Der BuCon in Dreieich ruft und Begedia wird wieder einen Stand haben. Wer ein phantastisches Alternativ-Angebot zur Buchmesse sucht: gefunden!
Hier geht es zur Webseite des BuchmesseCons

[22. April 2014]
Begedia wird auf der RPC in Köln am 10. und 11. Mai einen Stand haben.


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Keine Ereignisse in diesem Monat.

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In der Presse / Rezensionen



Bericht in der Frankfurter Neue Presse vom 24.12.2013 über die 24 kleinen Albträume
»... Niddataler Autoren schreiben für ein Buch, das Spannung in kurzen Geschichten bereithält
Albtraum ist nicht gleich Albtraum. Manche sind verstörend, bedrückend, andere sind der blanke Horror und wieder andere lediglich eigenartig. Genau diese Mischung findet sich in dem Buch „24 kurze Albträume“, die Alexander Drews im Begedia Verlag herausgegeben hat. ...«
Interview in der Münsterland Zeitung vom 4. Dez. 2013

»Die Welt steht am Abgrund: Was vor über 50 Jahren als Weihnachten bei 20 Grad und Nieselregen begann, hat sich in eine Eiszeit ausgeweitet. lm Chaos aus Schnee und Kälte schlagen sich einige 5öldner und Jugendliche durchs tiefgefrorene Deutschland. Jan-Tobias Kitzel hat mit ,,Froststurm" ein Meisterwerk für Hartgesottene geschaffen.«

Hier gibt es den vollständigen Artikel.


Lesung "Das letzte Sandkorn" in Lippstadt

Am 2. August 2013 las Bernhard Giersche in der Buchhandlung Egner aus seinem Debutroman. Durch seine lebhafte Art, seine Texte vorzutragen, zog er das 'volle Haus' (ca. 30 Zuhörer_innen) schnell in seinen Bann. Der "Patriot" berichtet am 5. August 2013. Dagmar Meschede schreibt: "... Es ist ein höllisches Inferno, das sich Bernhard Giersche da auf den ersten Seiten seines Romans „Das letzte Sandkorn“ ausmalt. ..." und weiter (nach einem Vergleich mit Douglas Adams): "Nicht minder witzig ist die abenteuerliche Reise des Ich-Erzählers im Wohnmobil."
- Den ganzen Artikel gibt es hier.
- Und hier die Buch- und Autor-Vorstellung im "Patriot" vom 12.07.2013.

Vielen Dank für die Erlaubnis, die Zitate und Links zu benutzen.


Die Wunderreise, Elisabeth Wega

Aus einem Artikel über in den Nürnberger Nachrichten vom 14.12.2012 von Bernd Zachow (Seite 33):
"Irrfahrt zum eigenen Ich"
"... Elisabeth Wega präsentiert uns den tragisch entwurzelten, neurotischen Pieter als eine Mischung aus Odysseus, Parzival und Faust. ..."
"... Obwohl sich der Leser vielleicht manchmal wünscht, Elisabeth Wega und ihr Roman-Held würden nicht gar so viel bildungsbürgerlichen Ballast mit sich herumschleppen, ist das vorliegende Buch eine ungewöhnlich lohnende Lektüre. ..."
Zum Online-Artikel

Artikel in den Gemeinschaftsseiten "In Franken" (www.infranken.de), der eine Buchvorstellung und ein Interview gleichzeitig ist.

"Triumpf der Fantasie über die Realität." Von Ekkehard Roepert.
"Thriller? Liebesgeschichte? Historische Erzählung? Die aus Hausen stammende Autorin Eva Wagner lässt sich ungern festlegen. Ihr Roman „Die Wunderreise“ ist auch ein Ausflug in die Welt der Quantenphysik."
Der Artikel als pdf (2,8MB)
(Vielen Dank für die Erlaubnis, den Artikel zu zeigen)


Nina Horvath gewinnt den Deutschen Phantastik Preis 2012 auf dem BuCon in Dreieich

Nina Horvaths Geschichte "Die Duftorgel" aus "Prototypen und andere Unwägbarkeiten" errang den 1. Platz in der Kategorie "Beste Kurzgeschichte". Wir freuen uns auch für das insgesamt gute Abschneiden der Geschichten aus dem Begedia Verlag.

>>> Webseite des Deutschen Phantastik Preises


Nina Horvath und Verleger Harald Giersche



Armageddon, die Suche nach Eden

Jürgen Eglseer auf Würfelheld.de über Band 1, "Gottes letzte Kinder"
"... Hin- und hergerissen ist man von Franzens ersten Band der Armageddon-Reihe. Das Setting ist allein schon aufgrund der heimischen Begebenheiten mitreissend, die Charaktere sind durchwegs überzeugend geschildert und einprägsam. ..."
"... Zombies in Deutschland – zumindest im ersten Armageddon-Band eine unterhaltsame Genre-Mischung. ..."

Zum Artikel


Venustransit von Lucas Edel

Auf Standard.at vom 2. Juni 2012 schreibt Jürgen Doppler:

"... Eine Bucherscheinung pünktlich zum aktuellen astronomischen Anlass am 5. Juni - so ein gutes Timing wird's lange nimmer geben. ..."
"... und so ergibt sich rasch ein Agatha-Christie-mäßiges Szenario: Auf engem Raum versammelt sich ein Kreis von Verdächtigen, die allesamt ein Mordmotiv hatten. ..."

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Prototypen und andere Unwägbarkeiten

Auf Standard.at vom 17. Dezember 2011 schreibt Jürgen Doppler:

"... Nicht dass sich alle AutorInnen sklavisch an die Stichwort-Vorgabe halten würden (wäre ja auch langweilig), aber insgesamt lassen sich die 15 Beiträge (nanu, am Cover steht 14?) gut unter dem Titel subsumieren und fächern dennoch ein breites Themenspektrum auf. ..."
"... Wie in jeder Anthologie überzeugen manche Beiträge mehr, manche weniger; erfreulicherweise wird aber kein einziger davon komplett in Grund und Boden gefahren. ..."


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